Der Embryotransfer: Anzahl der Embryonen und Ablauf

durch (embryologin), (embryologin) Und (babygest staff).
Aktualisiert am 23/02/2021

Die Leihmutterschaft ist eine Fortpflanzungsmethode, bei der eine Frau das Baby der zukünftigen Mutter, des Vaters oder eines Paares austrägt. Um schwanger zu werden, wird eine IVF durchgeführt - dabei werden entwender die Eizellen und Samenzelen der zukünftigen Eltern oder die eines Spenders hergenommen. Unabhängig davon werden die daraus entstandenen Embryos in Kultur belassen um zum Schluss in die Gebärmutter der Leihmutter übertragen zu werden, damit diese die Schwangerschaft austrägt.

Bei der Durchführung des Transfers sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Zum Beispiel muss festgelegt werden, welcher Zeitpunkt der günstigste ist, die Embryos in die Gebärmutter zu übetragen. Außerdem muss analysiert werden, wieviele Embryos übertragen werden sollen und wie die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird damit diese für die für den Transfer notwendigen Eigenschaften wie Empfänglichkeit besitzt. bereit ist.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Was ist ein Embryotransfer

Der Embryotransfer ist der letzte Schritt in einer In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei handelt es sich um einen unkomplizierten Prozess bei den die Embryos in die Gebärmutter der Frau übertragen werden, die die Schangerschaft austragen soll.

Bei einem Embryotransfer ist keine Narkose notwendig da es sich um einen schmerzfreien Eingriff für die Patientin handelt. Außerdem werden die Embryos normalerweise ultraschallgesteuert übertragen.

Der Embryotransfer kann in jedem Entwicklungsstadium des Embryos durchgeführt werden. Wichtig jedoch sind die Eigenschaften der Gebärmutterschleimhaut; diese muss empfänglich sein damit die Einnistung in die Gebärmutter erleichtert wird.

Der Erfolg des Embryotransfers hängt von der Qualität der Embryos ab, aber auch vom Zustand der Gebärmutterschleimhaut sowie deren Empfänglichkeit zum Transferzeitpunkt.

Transfer am 3. oder 5. Entwicklungstag?

Welcher Zeitpunkt und welcher Tag die Embryonen übertragen werden sollen bestimmen die Spezialisten anhand Kritieren wie die Menge der Embryos, die Qualität, der Zustand der Gebärmutterschleimhaut, usw. Manche Babys sind durch einen Transfer am 2., 4. oder sogar am 6. Tag entstanden - üblicherweise werden die Embryos jedoch am dritten oder fünften Entwicklungsstag übertragen. Der Hauptgrund liegt darin, dass die Qualität der Embryos besser beurteilt werden kann.

Am zweiten Tag ist es noch zu früh um zu wissen, ob sich der Embryo korrekt entwickelt da noch zuviele Informationen fehlen. Außerdem befindet sich der Embryo am 4. Tag im Morulastadium und es gibt kein zuverlässiges und einheitliches Bewertungskriterium zu diesem Entwicklungsszeitpunkt. Daher warten Spezialisten lieber bis der Embryo das Blastozystenstadium erreicht (Embryo am 5. Entwicklungsstag) um mehr Informationen über diesen zu erhalten.

Wird der Embryotransfer am 3. Tag durchgeführt, bedeutet dass, das vor 3 Tagen das Spermium die Eizelle befruchtet hat und der Embryo somit mindenstens 72 Stunden alt ist. In diesem Zellstadium besitzt der Embryo ungefähr zwischen 6-8 Zellen. Gleichgroße Zellen mit einem gleichmäßigen Erscheinungsbild deuten auf einen hochwertigen Embryo hin.

Erfolgt der Transfer am 5. Tag, nachdem die Embryos fünf Tage in Kultur belassen wurden, haben diese das Blastozystenstadium erreicht. In diesem Stadium erhält der Embryo eine charakteristische Morphologie: Er besteht aus mehr als 100 Zellen und es differenzieren sich zwei verschiedene Zelltypen, die Trophoektodermzellen und die innere Zellmasse. Um die embryonale Qualität zu bestimmen, wird das Auftreten beider Zelltypen beobachtet, sowie der Expansionsgrad der Blastozyste.

Mehr zum Thema lesen Sie hier: Wann wird der Embryotransfer durchgeführt?

Wieviele Embryonen werden übertragen

Vor Beginn der IVF-Behandlung sollten die Leihmutter und die Wunscheltern den Embryotransfer besprechen und ihre Vorlieben festlegen.

  • Die Wunscheltern (oder Vater/Mutter bei Singles) sollten überlegen, ob sie bereit sind, Zwillinge zu bekommen- diese Möglichkeit ist je nach Anzahl der zu übertragenden Embryonen mehr oder weniger wahrscheinlich. Wenn zwei Embryonen übertragen werden, ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft größer, aber auch das Risiko, zwei Babys statt eines zu bekommen.
  • Die Leihmutter muss sich entscheiden, ob sie bereit ist, mehr als einen Embryo übertragen zu lassen, wobei sie sich aller Risiken einer Zwillingsschwangerschaft und einer Mehrlingsgeburt bewusst ist.

Heutzutage ist es immer häufiger üblich, sich für den Single-Embryo-Transfer zu entscheiden, d.h. für einen einzelnen Embryo. Die neuen Techniken der Embryonenselektion ermöglichen es, diejenigen Embryonen auszuwählen, die von besserer Qualität sind und daher eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, zu einer Schwangerschaft zu führen.

Die überzähligen Embryonen, die nicht übertragen werden, können für einen späteren Embryotransfer eingefroren werden. Restliche Embryos können aber auch anderen Paaren oder der Forschung gespendet werden.

In diesem Artikel erklären wir, wieviele Embryos üblicherweise übertragen werden: Wieviele Embryonen werden in einer Leihmutterschaft übertragen?

Frische- oder Kryotransfer?

Nach der Befruchtung und Entwicklung der Embryonen im Labor überträgt man sie meistens frisch d.h. in dem gleichen Zyklus, in dem sie entstehen, ohne gefroren oder aufgetaut zu werden. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen es notwendig sein kann, einen Kryotransfer durchzuführen, d.h. ein Transfer von Embryonen, die in einem früherem Zyklus eingefroren wurden.

Ein Transfer von gefrorenen Embryonen kann erforderlich sein, wenn:

  • Der Transfer bei Zyklen verschoben werden muss, in denen das Endometrium für den frischen Transfer nicht ausreichend vorbereitet wurde.
  • Eine PID notwendig ist: Wenn die Biopsie am 3. Tag durchgeführt wird, können die Embryonen bis zum 5. Tag in Kultur belassen werden, ohne sie einzufrieren. Wenn dies jedoch am 5. Tag geschieht, wäre es notwendig, sie einzufrieren, bis die Ergebnisse vorliegen, und zu entscheiden, welcher oder welche übertragen werden sollen.
  • Es werden gespendeten Embryonen aus einer Embryonenbank verwendet.
  • Gefrorene Embryonen aus einem früheren IVF-Zyklus verfügbar sind.

Das Laborpersonal berät Sie gerne und versucht, die Embryonen möglichst frisch zu verwenden, da bessere Ergebnisse erzielt werden als bei kryokonservierten Embryonen.

Mehr zum Kryotransfer lesen Sie hier: Der Kryotransfer: Aufbewahrung und Transfer überzähliger Embryonen.

Medikamente und Ablauf des Transfers

Vor dem Transfer muss die Gebärmutterschleimhaut der Frau aufgebaut werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich dieses im besten Zustand für einen Embryotransfer befindet. Eine empfängliche Gebärmutterschleimhaut ist für eine erfolgreiche Embryoeinnistung von entscheidender Bedeutung; zu diesem Zweck werden in der Regel Hormonmedikamente verabreicht. Der Transfer kann jedoch auch im Naturzyklus durchgeführt werden.

Die Leihmutter erhält drei verschiedene Arten von Hormonpräparaten zu drei unterschiedlichen Zeiten:

  • Erste Phase mit oralen Verhütungsmitteln oder GnRH-Antagonisten, um die natürliche Hormonausschüttung aus dem Eierstock zu stoppen.
  • Zweite Phase mit Östrogenen, um das Wachstum des Endometriums zu stimulieren und so die richtige Dicke und Struktur zu erhalten.
  • Dritte Phase mit Progesteron, um die endometriale Vorbereitung abzuschließen und die Entwicklung der Schwangerschaft in der ersten Phase zu fördern.

Sobald die Gebärmutterschleimhaut die idealen Eigenschaften aufweist, wird der Embryo transferiert.

Lesen Sie hier, wie die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird: Embryotransfer: Aufbau des Endometriums.

Embryotransfer schrittweise erklärt

Wie bereits erwähnt wurde, ist der Embryotransfer ein unkomplizierter Eingriff, bei dem die Embryos in das Innere der Gebärmutter der Leihmutter mit einem Ultraschall abgelagert werden. Der Ablauf dauert ungefähr 20-30 Minuten und besteht aus folgenden Schritten:

  • Ein Spekulum wird in die Vagina eingeführt und diese mit Kochsalzlösung gereinigt.
  • Der Gebärmutterhals wird gereinigt und der Gebärmutterschleim wird abgesaugt, so dass er den Transfer nicht stört.
  • Die Embryonen werden durch den Katheter (im Labor) abgesaugt.
  • Der Katheter wird durch die Vagina in die Gebärmutter eingeführt.
  • Die Embryonen werden sanft in die Gebärmutterkuppe eingebracht.
  • Der Katheter wird langsam entfernt.
  • Der Katheter wird im Labor überprüft.

Der Embryotransfer ist völlig schmerzfrei, erfordert keine Narkose oder andere Art von Betäubung. Nach dem Einsetzen der Embryonen muss die Frau sich etwa 20 Minuten in der Klinik ausruhen. Danach kann die Leihmutter ganz normal ihrem Alltag nachgehen.

Leihmutterschaft ist die komplexeste Behandlung in der assistierten Reproduktion. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in die Hände guter Fachleute begeben. Wenn Sie keine zuverlässigen Unternehmen kennen, zeigt Ihnen dieses Tool die Länder, die für Ihr Familienmodell geeignet sind, und liefert Ihnen einen aktualisierten Lagebericht sowie ein aussagekräftiges Budget.

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Tips für den Embryotransfer

Befindet sich die Gebärmutterschleimhaut der Leihmutter in einem empfänglichen Zustand und weißt die optimalen Eigenschaften zur erfolgreichen Embryoeinnistung auf, wird sie in die Klinik zum Embryotransfer gerufen. Hier zählen wir einige Tipps auf wie sie sich für den Transfer vorbereiten kann:

  • Mit voller Blase zum Transfer erscheinen um das Einführen des Katheters zu erleichtern.
  • Entspannt bleiben um Muskelkontraktionen zu vermeiden.
  • Keine Parfüms, Cremes oder andere chemische Produkte verwenden die den Embryos schaden können.

Auf der anderen Seite ist es jedoch nicht notwendig dass die Frau auf nüchterem Magen den Transfer durchführen lässt, da sie keine Narkose bekommt.

Der Facharzt empfiehlt der Leihmutter, ihre Alltagsroutine wieder aufzunehmen, unnötigen Kraftaufwand und intensiven Sport jedoch nach dem Embryotransfer zu vermeiden. Weitere Ratschläge für die Leihmutter wären außerdem: genügend trinken, heiße Bäder und Geschlechtsverkehr vermeiden.

Symptome nach einem Embryotransfer

Die Symptome und Beschwerden nach einem Embryotransfer sind von Frau zu Frau verschieden. Normalerweise sind die Hormonpräparate zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut für diese Nebenwirkungen verantwortlich. Jedoch sollte man sich zu Bewusstsein führen, dass vorhandene oder nicht vorhandene Symptome kein Indiz für einen gescheiterten oder gelungenen Embryotransfer sind.

Hier zeigen wir einige der häufigsten Symptomen auf, die von Frauen nach einem Embryotransfer beschrieben wurden:

  • Starker Ausfluss.
  • Kurze und leichte Blutung.
  • Veränderungen in der Brust.
  • Übelkeit.
  • Stärkerer Harndrang.

Auf alle Fälle sollte die Patientin einen Arzt aufsuchen, sollten starke und/oder langanhaltende Schmerzen auftauchen.

Fragen die Nutzer stellten

Wird der Embryotransfer verschoben, wenn eine PID gemacht wird oder die Embryonen aus einer Spende stammen?

durch Sara Salgado (embryologin).

Das hängt davon ab, wann die Biopsie für die PID durchgeführt wird oder wann sich die gespendeten Embryonen entwicklen. Wenn die PID am 3. Tag durchgeführt wird, können die Embryonen am 5. Tag frisch übertragen oder für einen späteren Transfer eingefroren werden, entweder am 3. Tag, unmittelbar nach dem Auftauen, oder am 5. Tag, wobei sie zwei Tage lang nach dem Auftauen in Kultur bleiben. Erfolgt die Biopsie jedoch am 5. Tag, müssen die Embryonen unbedingt eingefroren werden.

Im Falle von gespendeten Embryonen hängt dies auch vom Protokoll ab, das vom Kinderwunschzentrum eingehalten wird. Der Transfer kann erfolgen, sobald die Embryonen aufgetaut sind, oder man wartet ihre Entwicklung ab.

Warum wird der Transfer nicht am 2. oder 4. Tag gemacht, wenn der Embryo sich im Morulastadium befindet?

durch Sara Salgado (embryologin).

Weil es nicht genügend Informationen gibt, um eine angemessene Beurteilung der Embryoqualität und damit die Auswahl des besten Embryos zu ermöglichen. Am zweiten Tag besteht der Embryo nur aus 4 Zellen, so dass er keine ausreichenden Informationen über die Teilungsraten oder die embryonale Morphologie liefert, da es vorkommen kann, dass die Embryonen zunächst sehr gut aussehen, aber später Veränderungen auftreten.

Andererseits gibt es am 4. Tag genügend Informationen über ihre Entwicklung bis zum 3. Tag, aber da sie sich erst zu verdichten begonnen hat (Morula bildend), ist nicht bekannt, ob sie zu einer geeigneten Blastozyste führen wird, die am 5. Tag beurteilt werden kann.

Daher ist es sinnvoller, die embryonale Entwicklung bis zum dritten Tag zu überwachen, wenn der Embryo 8 Zellen hat, oder bis zum fünften Tag, wenn sich der Embryo bereits im Blastozystenstadium befindet.

Wann nisten sich die Embryone nach dem Transfer ein?

durch Sara Salgado (embryologin).

Um den Embryo zu implantieren, muss er eine Blastozyste bilden, sich ausdehnen und die Zona pellucida (die äußere Schicht, die ihn umgibt) verlassen, so dass die Implantaton erst 6-7 Tage nach der Befruchtung beginnt. Wenn der Transfer am 3. Tag erfolgt, würde es weitere 2-3 Tage bis zur Implantation dauern und beim 5. Tag weitere 1 oder 2 Tage.

Kann die Pause beeinflussen, ob die Übertragung positiv oder negativ ist?

durch Sara Salgado (embryologin).

Eine 20-30-minütige Pause in der Kinderwunschklinik reicht in der Regel aus. Die Patientin kann ganz normal ihrem Alltag nachgehen, sie muss sich nicht mehr ausruhen und auch nicht ihre üblichen Aktivitäten einstellen. Man muss bedenken, dass sich die Frau in einer natürlichen Schwangerschaft auch nicht ausruht, da sie nicht weiß, dass eine Befruchtung stattgefunden hat und dass Embryonen versuchen, sich in das Endometrium einzunisten.

Darf ich nach dem Embryotransfer Sex haben?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).

Die meisten Experten raten vom Geschlechtsverkehr nach einem Embryotransfer ab, da Gebärmutterkontraktionen die Einnistung des Embryos beeinträchtigen können.

Es gibt jedoch einige, wenn auch wenige, Studien, die darauf hinweisen, dass Geschlechtsverkehr bei der Stimulierung der Immuntoleranz helfen kann. Daher ist die übliche Tendenz der meisten Kinderwunschkliniken, vom Geschlechtsverkehr abzuraten.

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Bei der Entscheidung, wann der Embryotransfer stattfinden soll, ist die Embryoqualität entscheidend. Im folgenden Post finden Sie mehr Informationen darüber, wie die Embryos nach ihrer Qualität eingeteilt werden und welche Rolle diese in den Behandlungen spielt: Die Embryoqualität.

Damit die Embryos gute Eigenschaften erwerben und sich korrekt weiterentwickeln, müssen die Kulturbedingungen in vitro optimal ausfallen. Mehr dazu lesen Sie hier: Embryokultur- und entwicklung "in vitro".

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Literaturverzeichnis

Autoren und Mitwirkende

 Marta Barranquero Gómez
Marta Barranquero Gómez
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Biomedizinische Wissenschaften an der Universität Valencia (UV); spezialisiert auf Assistierte Reproduktion an der Universität Alcalá de Henares (UAH) in Zusammenarbeit mit Ginefiv und spezialisiert auf Klinische Genetik an der Universität Alcalá de Henares (UAH). Mehr über Marta Barranquero Gómez
 Sara Salgado
Sara Salgado
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Molekularbiologie an der Universidad del Pais Vasco (UPV/EHU), mit Masterabschluss in assistierter Reproduktion an der Universidad Complutense de Madrid (UCM). Universitätsabschluss in Genetischer Diagnostik an der Universidad de Valencia (UV). Mehr über Sara Salgado
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
Babygest Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die englische und deutsche Ausgabe von Babygest. Mehr über Romina Packan

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