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Welche Vor- und Nachteile hat die ICSI der IVF gegenüber?

durch Dr. Joel G. Brasch.
Letzte Aktualisierung: 05/07/2019

Die ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) wurde 1988 zur Behandlung der männlichen Unfruchtbarkeit, d.h. von Männern mit sehr schlechten Spermienparametern entwicklet, um die Befruchtungsstörungen mit der IVF zu behandeln.

ICSI wird heute in vielen IVF-Programmen routinemäßig eingesetzt, da die Befruchtungsrate höher ist als bei herkömmlichen Befruchtungstechniken und die Schwangerschaftsraten höher sind. Es gibt unzureichende Informationen über eine mögliche Zunahme von Geburtsschäden mit ICSI. Es kann ein erhöhtes Risiko von Zwillingen mit ICSI festgestellt werden, insbesondere beim Blastozystentransfer. Diese kann bis zu 2% betragen.

Für Sie empfohlen: Was ist der Unterschied zwischen der klassischen IVF und der ICSI?.

Dr. Joel G. Brasch
Dr. Joel G. Brasch
Gynäkologe
Dr. Joel Brasch ist Arzt und Leiter der 2005 gegründeten Klinik Chicago IVF. Durch die American Board of Obstretics and Gynecology zertifizierter Mediziner mit mehr als 25 jähriger Erfahrung in Kinderwunschbehandlungen und Reproduktionsmedizin. Dr. Brasch ist ebenso Leiter der Abteilung für reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit im Ärztezentrum Mount Sinai.
Gynäkologe. Dr. Joel Brasch ist Arzt und Leiter der 2005 gegründeten Klinik Chicago IVF. Durch die American Board of Obstretics and Gynecology zertifizierter Mediziner mit mehr als 25 jähriger Erfahrung in Kinderwunschbehandlungen und Reproduktionsmedizin. Dr. Brasch ist ebenso Leiter der Abteilung für reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit im Ärztezentrum Mount Sinai.
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