Die Form der Gebärmutter hat einen direkten Einfluss auf die Schwangerschaft, da in diesem Organ das embryonal-fötale Wachstum stattfindet. Gebärmutteranomalien oder Uterusfehlbildungen sind das Ergebnis einer Störung in der normalen Entwicklung der Gebärmutter und können zu Einnistungsversagen und wiederkehrenden Fehlgeburten führen. Sie sind daher eine der Gründe warum manche Frauen auf eine Leihmutterschaft zurückgreifen müssen.
Zu den häufigsten Gebärmutterfehlbildungen gehören: Uterus bicornis, didelphys und septus. Häufig treten diese Gebärmutterveränderungen von Geburt an auf, d.h. sie sind in der Regel angeboren. Manchmal kann der Zustand jedoch von einer früheren Pathologie herrühren.
Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.
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Angeborene Gebärmutterfehlbildungen
Die Gebärmutter, fachsprachlich Uterus, wird aus embryonalen Strukturen gebildet, die Müller-Gänge genannt werden.
Während der Embryogenese oder Embryonalentwicklung entwickeln sich bei der Frau die Müller-Gänge zur Bildung der Gebärmutter, der Eileiter, des Gebärmutterhalses und eines Teils der Scheide. Die Müller-Gänge beim Mann führen jedoch zum Hodenapparat und zum Prostatahutrikel und verschwinden dann.
Die Differenzierung des weiblichen Fortpflanzungssystems erfolgt in drei Schritten:
- Bildung der Müller-Gänge, die in der 8. Woche der Embryoentwicklung stattfindet.
- Verschmelzung dieser Kanäle in der 10. Woche.
- Reabsorption oder Verschwinden der Scheidewand, welche die Müller-Gänge zum Zeitpunkt der Geburt trennte.
Treten während der Embryonalentwicklung Fehler auf, können angeborene Gebärmutterfehlbildungen auftreten. Durch die gestörte Entwicklung der Müller-Gänge nimmt die Gebärmutter eine abnormale Form an.
Ursachen, Symptome und Folgen
Veränderungen während der Differenzierung in den Müller-Gängen können eine genetische Ursache haben oder z.B. auf pränatale Umgebungseinflüsse zurückzuführen sein:
- Strahleneinwirkungen auf den Embryo.
- Infektion in der Gebärmutter während der Schwangerschaft.
- Toxika mit teratogener Wirkung (z.B. Diethylstilbestrol, DES).
Diese Fehlbildungen sind bei etwa 5,5% der weiblichen Bevölkerung vorhanden. Betrachtet man nur Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, so steigt der Prozentsatz auf 8%. Wenn man nur Patientinnen einbezieht die an wiederholten Fehlgeburten und diagnostizierter Unfruchtbarkeit leiden steigt der Anteil auf 24,5% der untersuchten Frauen.
Daher lässt sich schließen, dass diese Erkrankung eine Schwangerschaft erschweren kann, da sie eine bedeutende Ursache für wiederholte Fehlgeburten ist. Ihre Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hängen von der Art sowie dem Schweregrad der Gebärmutterfehlbildung ab.
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Bei vielen Frauen treten keine Symptome auf, und erst bei einem routinemäßigen gynäkologischen Ultraschall oder Schwangerschaftswunsch wird bei ihnen die Diagnose gestellt. Die Symptome variieren auch je nach Art und dem Schweregrad der Anomalie.
Einteilung bei Gebärmutterfehlbildungen
Die Gebärmutterformen, die sich aus einer Veränderung in der embryonalen Entwicklung der Müller-Gänge ergeben können, sind sehr vielfältig. Hier erklären wir Ihnen die häufigsten Gebärmutterfehlbildungen:
Küster-Hauser-Syndrom
Bei dieser Fehlbildung ist keine Gebärmutter vorhanden, da die Müller-Gänge nicht gebildet wurden. Diese Erkrankung führt zum sogenannten Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom. Charakteristisch ist ebenfalls bei Patientinnen, dass Eileiter, Gebärmutterhals sowie ein Teil der Vagina fehlen. Sie entwickeln trotzdem funktionelle Eierstöcke, so dass sie ihre eigenen Eizellen haben und ein normaler Eisprung stattfindet.
Frauen mit dieser Gebärmutterfehlbildung leiden an Amenorrhoe (ausbleibende Menstruation). Aufgrund der Amenorrhoe, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder fehlender Penetration aufgrund teilweiser fehlender Vagina wird die Diagnose in der Regel vor dem 20. Lebensjahr gestellt.
Die genauen Ursachen der Agenese sind heutzutage immer noch unbekannt- einige Theorien deuten darauf hin, dass mehrere Gene und mehrere Faktoren beteiligt sein könnten, wie zum Beispiel das Fehlen bestimmter Rezeptoren von Sexualhormonen in den Müller-Gängen.
Frauen mit dieser Fehlbildung können nur auf Leihmutterschaft oder Gebärmutterhalstransplanatation zurückgreifen, um ein leibliches Kind zu bekommen. Es sollte beachtet werden, dass eine fehlende Gebärmutter nicht gleichzeitig auf fehlende Eizellen hinweist, so dass die Patientin ihre eigenen EIzellen verwendenk ann, ohne auf eine Eizellenspende zurückgreifen zu müssen.
Uterus unicornis
In diesem Fall wird nur einer der Müller-Gänge entwickelt. Das Ergebnis ist eine kleinere, gekrümmte, längliche Gebärmutter mit einem einzigen Eileiter. Dadurch hat sie eine ähnliche Form wie eine Banane. Entspricht etwa 20% der angeborenen Gebärmutterfehlbildungen.
Es gibt vier Subtypen des Uterus unicornis:
- Ohne rudimentärem Horn (35% der Fälle).
- Mit rudimentärem Horn, in dem ein Cavum vorhanden ist, der zur entwickelten Seite hin kommuniziert (10%).
- Mit rudimentärem Horn, das einen Hohlraum darstellt, der nicht zur entwickelten Seite hin kommuniziert (22%): Kann Endometriose und Adenomyose verursachen.
- Mit rudimentärem Horn ohne Cavum uteri (Gebärmutterhöhle) (33%).
Frauen mit Uterus Unicornis können sehr wohl eine Schwangerschaft austragen, auch wenn das Wachstum des Fötus sich als schwierig gestalten kann. Daher wird diese Form der Gebärmutter mit einer höheren Kaiserschnittrate, Frühgeburten und Eileiterschwangerschaften in Verbindung gebracht. Infolgedessen kann es bei betroffenen Frauen zu einer Fruchtbarkeitsstörung kommen, auch wenn dies keine vollständige Unfruchtbarkeit verursacht.
Uterus didelphys
Auch als Uterus duplex bekannt, macht sie 5% der Fälle von Gebärmutterfehlbildungen aus. Sie tritt auf, wenn sich beide Kanäle entwickeln, aber nicht miteinander verschmelzen. Deshalb bilden sich zwei kleine unabhängige Gebärmutterhöhlen heraus. In diesem Fall werden auch zwei Subtypen unterschieden:
- Uterus didelphys bicollis: Jede Höhle hat ihren eigenen Zervikalkanal und ihre eigene Scheide. Sie tritt in zwei Dritteln der Fälle auf.
- Uterus didelphys unicollis: Es gibt zwei Gebärmutterhöhlen, kommunizieren aber im Muttermund miteinander und es gibt nur eine Vagina.
Sofern kein Vaginalverschluss vorliegt, ist diese Anomalie asymptomatisch. Wiederkehrende Fehlgeburten und Frühgeburten sind jedoch bei Betroffenen häufig.
Eine Operation zur Behandlung dieser Fehlbildung führt nicht immer zu guten Ergebnissen. Entsprechende Studien dazu sind widersprüchlich. In jedem Fall hängt der Erfolg der Schwangerschaft von der Größe und der Fortpflanzungsfähigkeit der beiden Höhlen ab.
Uterus bicornis
Sie entsteht durch eine unvollständige Verschmelzung der Müller-Gänge. Sie tritt bei 10% der Patientinnen mit Gebärmutterfehlbildungen auf. Sie haben zwar zwei symmetrische Gebärmutterhöhlen, aber die Hörner sind nicht vollständig entwickelt und kleiner als beim Uterus didelphys.
In diesem Fall hat die Gebärmutter nicht die übliche Form einer umgekehrten Birne, sondern die eines Herzens. Oben erscheint eine Spalte, die den Gebärmutterraum reduziert, in dem sich der Fötus entwickelt. Abhängig vom Ausmaß der Spalte unterscheiden wir:
- Uterus bicornis unicollis: Der Spalt erreicht die innere Zervixöffnung (Uterus bicornis unicollis mit einem einzelnen Zervix) oder die äußere (Uterus bicornis bicollis mit mit zweifacher Zervix).
- Uterus bicornis partialis: der Spalt reicht nur bis in die Gebärmutter.
Uterus septus
Diese Gebärmutterfehlbildung tritt bei 55% der Patientinnen auf und zeichnet sich dadurch aus, dass das Septum, das die Müllergänge trennt, nicht verschwindet. Aus diesem Grund hat die Frau eine Gebärmutterhöhle, die durch eine Scheidewand getrennt ist. Je nachdem, wie weit die Scheidewand reicht, wird der Uterus Septum wie folgt klassifiziert:
- bis zur Mitte des Gebärmutterraums.
- Komplette Septierung
- die Wand reicht bis zum Zervixhals.
Der Uterus septus unterscheidet sich von der vorherigen (Uterus bicornis), weil die Form der Gebärmutter nicht verzerrt ist, d.h. sie hat noch die Form einer umgekehrten Birne.
Sie ist die häufigste Gebärmutterfehlbildung und sorgt für die größten Empfängnisprobleme. Bei schweren Fällen, in denen keine OP durchgeführt wurde, ist eine Schwangerschaft extrem kompliziert, da sie eine hohe Rate an wiederkehrenden Abtreibungen aufweisen. Aus all diesen Gründen ist ein Uterus septus eine wichtige Ursache für die weibliche Unfruchtbarkeit.
Uterus arcuatus
Einige betrachten diese Anomalie als eine Variante des Uterus septus und andere der normalen Gebärmutter. Sie unterscheidet sich von der ersten dadurch, dass die Scheidewand viel weniger ausgeprägt, aber breiter ist. Aus diesem Grund ähnelt ihre Morphologie in weniger ausgeprägten Fällen der einer normalen Gebärmutter.
Der Uterus arcuatus stellt in der Regel kein Fruchtbarkeitsproblem dar, obwohl es zu größeren Komplikationen bei der Empfängnis kommen kann. Bei wiederholten Fehlgeburten kann durchaus eine Operation in Betracht gezogen werden.
Kinderwunschbehandlungen
Einige der oben genannten Uterusanomalien können den Transport von Gameten (Eizellen und Spermien) stören, aber nicht unbedingt die Einnistung und embryonale Entwicklung. In diesem Fall würde die In-vitro-Fertilisation (IVF) es der Frau ermöglichen, schwanger zu werden.
Bei der IVF ist es üblich, dass der Spezialist einen Test durchführt, der den Embryotransfer simuliert. Auf diese Weise wird überprüft, ob es eine Verstopfung in der Gebärmutter gibt, die ein Eingreifen erfordert. Mit diesem Test kann gleichzeitig untersucht werden, ob die Gebärmutterhöhle genügend Platz für die Entwicklung des Embryos hat.
Jedoch gibt es auch Fehlbildungen, die einen operativen Eingriff erfordern. Ein Beispiel ist der Uterus septus, der operiert wird, um die Scheidewand zu entfernen. Das Ausmaß der Fehlbildungen muss bewertet werden, um ihre Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und die korrekte Entwicklung der Schwangerschaft zu beurteilen. Techniken wie die Magnetresonanztomographie (MRT) werden zur Charakterisierung und Klassifizierung von Gebärmutteranomalien eingesetzt.
Es ist wichtig, das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Operation zu untersuchen, da je nach Schwere des Problems eine Intervention empfohlen wird oder nicht. So kann beispielsweise während der Operation das die Gebärmutterwände bedeckende Gewebe beschädigt werden, weshalb Fruchtbarkeitsprobleme aufgrund von Einnistungsfehler bevorzugt behandelt werden. Mit neuen chirurgische Techniken wie die Hysteroskopie oder die Laparoskopie muss jedoch der Bauch nicht mehr geöffnet werden, was das Risiko deutlich reduziert.
Schließlich, wenn weder mit der IVF noch mit chirurgischen Eingriffen das Gebärmutterproblem beseitigt wird, gibt es die Möglichkeit der Leihmutterschaft. In diesem Fall ist es eine Leihmutter, die für die Betroffene das Kind/die Kinder austrägt.
Fragen die Nutzer stellten
Welche Formen von Gebärmutterfehlbildungen haben die schlechteste Prognose?
Zu den häufigsten angeborenen Gebärmutterfehlbildungen gehören Uterus didelphys, bicornis, unicornis, septus. Angeborene Gebärmutterfehlbildungen werden nicht als Hindernis zur Empfängnis oder zur Einnistung bei IVF angesehen, sondern mit einer Zunahme von Fehlgeburten, intrauteriner Wachstumsretardierung, Frühgeburt, Fehldarstellung, Kaiserschnitt, Bruch eines rudimentären Horns, Gebärmutterhalskrebs, schwangerschaftsauslösende Hypertonie und Plazentainsertationsanomalien in Zusammenhang gebracht. Man geht davon aus, dass es etwa 8% der unfruchtbaren Frauen betrifft. Es gibt keine andere chirurgische Behandlung als die Entfernung eines Septums oder eines rudimentären Horns.
Wird die Leihmutter untersucht um auszuschließen, dass bei ihr keine dieser hier erwähnten Probleme vorliegen?
Ja, bei der Leihmutter werden zahlreiche medizinische und gynäkologische Untersuchungen durchgeführt um festzustellen, dass sie gebärfähig ist. Ebenso wird bei ihr überprüft, ob sie emotional in der Lage ist, als Leihmutter tätig zu werden, das heißt, das Kind einer anderen Frau oder eines anderen Paares auszutragen.
Welche Fehlbildungen in der Gebärmutter wirken sich am negativsten auf eine Schwangerschaft aus?
Der Uterus septus ist vielleicht die Fehlbildung mit den schwerwiegendsten Auswirkungen in Bezug auf die Fruchtbarkeit. Jedoch kann in vielen Fällen ein chirurgischer Eingriff eine große Hilfe sein.
Welche Fehlbildung des Uterus kommt am häufigsten vor?
Der Uterus septus kommt am häufigsten vor.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Diethylstilbestrol (DES) und Gebärmutterfehlbildungen?
Es gibt eine Reihe von Uterusanomalien im Zusammenhang mit Diethylstilbestrol (DES), einem synthetischen Östrogen, das bis in die 1970er Jahre verwendet wurde, um das Risiko einer Fehlgeburt zu verringern. Etwa 25% der Frauen, die diesem Medikament während des fetalen Stadiums ausgesetzt sind, haben Veränderungen in den Eileitern, der Gebärmutter, des Gebärmutterhalses oder der Scheide. Die häufigste Fehlbildung bei diesen Frauen ist die T-förmige Gebärmutter.
Die Leihmutterschaft ist die komplexeste Behandlung im Bereich der assistierten Reproduktion. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in die Hände von guten Fachleuten begeben. Wir empfehlen Ihnen daher, diesen Artikel zu lesen, um sich zu informieren, bevor Sie diesen Prozess in Angriff nehmen.
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Literaturverzeichnis
Fragen die Nutzer stellten: 'Welche Formen von Gebärmutterfehlbildungen haben die schlechteste Prognose?', 'Wird die Leihmutter untersucht um auszuschließen, dass bei ihr keine dieser hier erwähnten Probleme vorliegen?', 'Welche Fehlbildungen in der Gebärmutter wirken sich am negativsten auf eine Schwangerschaft aus?', 'Welche Fehlbildung des Uterus kommt am häufigsten vor?' Und 'Welcher Zusammenhang besteht zwischen Diethylstilbestrol (DES) und Gebärmutterfehlbildungen?'.
Woran merkt man, an einer solchen Fehlbildung zu leiden? Treten da irgendwelche Symptome auf oder stellt man erst fest dass man an einer Gebärmutterfehlbildung leidet, wenn man versucht, schwanger zu werden? Verstehe ich nicht so wirklich, da man eigentlich jährlich zur Vorsorge geht und das dann schon bekannt sein müsste oder?
Hallo Kassandra,
tatsächlich lassen sich schon bei einer Routineuntersuchung solche Fehlbildungen feststellen, wobei es auch Frauen gibt die erst diagnostiziert werden, wenn sie versuchen schwanger zu werden.
Hoffe ich konnte deine Frage beantworten.
Viele Grüße
Hallo, hat jemand Erfahrung mit Uterus unicornis? Muss man das operieren lassen`?
Also ich hab eine Uterus Unicornis, wobei dies letztlich erst beim Kaiserschnitt festgestellt wurde. Ich wurde sofort schwanger, hatte in Woche 6-8 Blutungen, das Kind entwickelte sich aber danach erstmal normal, etwa ab 6/7Monat kam es zu Wachstumsverzögerung beim kleinen, in SSW34 musste schließlich per Kaiserschnitt entbunden werden. Er war 34cm groß und 1450g leicht. Mittlerweile ist er knapp 3 Jahrd und bis auf das er sehr schlank ist, ein ganz normales Kind.
Hallo,
ich habe einen ähnlichen Verlauf wie du. Mein Kind wurde bei 34 +1 geholt, auch wegen Wachstumsverzögerung. Sie war 42 cm un 1810 g.
Wie schaut es bei dir aus? Hast du ebenso noch einen weiteren Kinderwunsch? Was haben die Ärzte bei dir gesagt? Und musstest du auch im KH liegen (bei mir 4 Wochen mit Wehenhemmer)
Vielen dank
bei mir wurde eine uterus unicornis festgestellt, wurde aber trotzdem schwanger. konnte die schwangerschaft aber leider nicht so genießen, da ich angst um das baby hatte dass es nicht ausreichend platz hätte. naja auf alle fälle mussteich zum schluß die geburt vorher einleiten lassen.
Hast du ebenso noch einen weiteren Kinderwunsch? Was haben die Ärzte bei dir gesagt?