Wie funktioniert Leihmutterschaft? Tipps und Schritte zum Erfolg

durch (gynäkologe), (projektmanagerin von babygest) Und (babygest staff).
Aktualisiert am 05/07/2019

Die Leihmutterschaft ist ein komplexer reproduktiver Prozess der den Eingriff verschiedener Experten erfordert wie zum Beispiel Agenturen, Kliniken und Anwälte.

Da die Methode in Deutschland verboten ist müssen die Personen, die sich für eine Leihmutterschaft interessieren, ins Ausland reisen. Deshalb ist es wichtig, dass die betreffenden Personen die weltweiten Verfahrensweisen in der Leihmutterschaft kennen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen Schritt für Schritt was Sie erwartet.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Die Leihmutterschaft auf einem Blick

Die Leihmutterschaft ist laut Embryonenschutzgesetz in Deutschland verboten. Daher ist jegliche Handlung durch Ärzte oder Vermittlung von Leihmüttern strafbar. Die Wunscheltern und Leihmutter machen sich hingegen nicht strafbar. Abgeschlossene Verträge zwischen den Parteien sind unwirksam und begründen daher keine Elternschaft.

Hier finden Sie mehr dazu: Rechtslage in Deutschland

Deshalb müssen Deutsche ins Ausland gehen um dort eine Leihmutterschaft in Auftrag zu geben.

So gehen Sie dabei vor:

Wunschland auswählen
Jedes Land hat seine eigene Gesetzgebung und Bedingungen. Deshalb ist es nötig, dass Sie das Land auswählen, das am besten zu Ihrer Situation passt.
Dienstleistungen von Experten beanspruchen
Suchen Sie sich eine Leihmutteragentur im Ausland sowie Anwälte und eine Kinderwunschklinik aus.
Leihmutter auswählen
Die Leihmutteragentur hilft Ihnen bei der Wahl der passenden Leihmutter.
Vertrag unterschreiben und juristische Dokumente organisieren
Sie unterzeichnen gemeinsam mit der Leihmutter einen Vertrag über die Leihmutterschaft, der zuvor von Ihren Anwälten, die Sie rechtlich vertreten, überprüft wird. Die Anwälte helfen Ihnen auch bei der Organisation aller notwendigen juristischen Dokumente, die Sie für das Verfahren benötigen.
Fertilitätsbehandlung durchführen
Die Kinderwunschklinik führt eine IVF (In-vitro-Fertilisation) und einen Embryonentransfer an der Leihmutter durch. Die Eizellen und Samen können von Spendern stammen oder von den Wunscheltern selbst.
Anerkennung der Elternschaft im Standesamt
Sie kümmern sich um die notwendigen Formalitäten um sowohl im Geburtsland als auch in Deutschland die Elternschaft anerkannt zu bekommen.

Ratschläge um erfolgreich durchzustarten

Die meisten fragen sich als erstes wo sie überhaupt anfangen sollen.

Der erste Schritt besteht darin, sich über seriöse Quellen soviele Informationen wie möglich zu holen.

Sich auf Informationen aus dem Netz zu beschränken ist gefährlich. Es gibt zwar immer mehr vertrauenswürdige Quellen im Internet, jedoch geistern trotzdem falsche und unvollständige Informationen im Internet herum.

Aus diesem Grund wurde Babygest entwickelt, ein Magazin und Forum das sich zum Ziel setzt, korrekte und verlässliche Informationen zur assistierten Reproduktion bereitzustellen und den Lesern Freiraum bietet, sich untereinander auszutauschen und individuelle Fragen zu stellen.

Wir empfehlen auch die direkte Kontaktaufnahme zu ausländischen Kinderwunschkliniken.

Geben Sie sich in die Hände vertrauensvoller und erfahrener Experten. Die Leihmutterschaft ist ein ein ethisch und rechtlich komplexer Prozess und deshalb empfehlen wir eine eingehende Beratung.

Mehr Infos über Experten in der Leihmutterschaft finden sie hier: Experten in der Leihmutterschaft.

Auswahl des Landes für die Leihmutterschaft

Jedes Land hat seine eigene Gesetzeslage zur assistierten Reproduktion. Es gibt sogar Länder wie in den USA, in der jeder Bundesstaat seine eigene Legislation diesbezüglich vorweist.

Deshalb ist es für Sie unerlässlich, die Anforderungen und rechtlichen Bedingungen eines jeden Landes zu kennen bevor Sie sich für ein Land entscheiden. Wählen Sie das für Ihre Situation und Bedürfnisse am besten passende Land aus.

Die USA, Kanada, Griechenland, Russland, die Ukraine und Georgien sind derzeit die sichersten Länder und bieten die höchste Garantie um eine Leihmutterschaft durchzuführen.

Im Gegensatz bieten Thailand oder Indien, obwohl preislich sehr günstig, keine rechtlichen Garantien. Tatsächlich hat man in beiden Ländern den Zugang zur Leihmutterschaft für ausländische Wunscheltern verboten, da es u.a. zu problematischen Situationen gekommen ist.

Auswahl der Agentur im Ausland

Wenn das Land bereits ausgewählt wurde, sollten Wunscheltern verschiedene Agenturen vergleichen und eine davon auswählen mit der sie die Prozedur beginnen wollen.

Dabei kann es hilfreich sein, sich von anderen Wunscheltern Empfehlungen einzuholen damit letzte Zweifel ausgeräumt werden können. Dabei ist auch klar, dass man nicht immer eine Person kennt, die eine Leihmutterschaft hautnah durchgemacht hat.

Zögern Sie nicht, sich mit verschiedenen Agenturen in Verbindung zu setzen und stellen Sie für Sie relevante Fragen um die unterschiedlichen Preise und Dienstleistungen vergleichen zu können.

Die Wunscheltern sollten merken, dass die Kommunikation mit der Agentur reibungslos abläuft und dass die Antworten vertrauenswürdig, realistisch und vollständig sind.

Leihmutterschaft ist die komplexeste Behandlung in der assistierten Reproduktion. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in die Hände guter Fachleute begeben. Wenn Sie keine zuverlässigen Unternehmen kennen, zeigt Ihnen dieses Tool die Länder, die für Ihr Familienmodell geeignet sind, und liefert Ihnen einen aktualisierten Lagebericht sowie ein aussagekräftiges Budget.

Darüberhinaus untersucht unser Spezialistenteam Ihren individuellen Fall, um Unternehmen zu empfehlen, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen und unsere strengen Qualitätskriterien erfüllen. Mehr als 10 Jahre Erfahrung zeichnen uns aus.

Wie wähle ich eine Leihmutter aus?

Die Auswahl der Leihmutter ist ein wichtiger Schritt. Auch wenn in den meisten Fällen keine biologische Verbindung zwischen dem Kind und der Leihmutter besteht, spielt diese eine wichtigere Rolle im ganzen Verlauf, da sie diejenige ist, die das Kind austrägt und zur Welt bringt.

Es gibt je nach Land und Agentur zwei Möglichkeiten für die Auswahl:

Teilnahme an der Auswahl der Leihmutter
Kann entweder selbst mithilfe der Datenbank der Agentur ausgewählt werden oder die Agentur übernimmt die Auswahl und die Wunscheltern geben ihre Zustimmung. Dabei ist wichtig, dass die Persönlichkeit, der Lebensstil, und die Werte mit denen der Wunscheltern zusammenpassen. In beiden Fällen setzt es ein gegenseitiges Einverständnis voraus, den Prozess gemeinsam durchzuführen.
Entscheidung durch die Agentur
Die Identität der Frau wird den Wunscheltern nicht preisgegeben und es findet auch kein Treffen statt.

Es kommt auf die persönlichen Vorlieben der Wunscheltern, auf das Land und die Arbeitsweise der Agentur darauf an, ob die Leihmutter selbst ausgesucht wird oder nicht.

Bei einer Gametenspender, entweder Eizellen oder Samen, wird ebenfalls die richtige Spenderin/der richtige Spender ausgewählt.

Auch wenn die Spende in Deutschland anonym ist und die Auswahl durch die Klinik durchgeführt wird können in anderen Ländern die Wunscheltern nach belieben ihre Spender aussuchen.

Auswahl der Klinik für die Fertilitätsbehandlung

Damit Sie die beste Entscheidung bei der Kinderwunschklinik treffen, welche die In-vitro-Fertilisation durchführen wird, empfehlen wir Ihnen folgende Punkte zu beachten:

  • Die Qualität der Klinik, die als Gesundheitseinrichtung anerkannt sein muss
  • Die Aufmerksamkeit und Behandlung durch das Ärzteteam gegenüber dem Patienten
  • Die Einrichtungen, die verfügbare Technologien und die verwendeten Techniken
  • Die Erfolgsraten
  • Der Ort, der sowohl der Leihmutter als auch den Wunscheltern zugänglich sein muss
  • Die Tarife

Die ausgewählte Einrichtung muss Vertrauen und Professionalität ausstrahlen.

Ärztliche Bescheinigungen und juristische Dokumente

In einigen Ländern müssen sich Wunscheltern ärztlicher Untersuchungen unterziehen um zu belegen, dass keine übertragbaren Krankheiten (HIV, Hepatits,etc) vorhanden sind.

Es wird auch ein psychologischer Test durchgeführt um zu überprüfen, ob die Wunscheltern sich emotional auf das Vorhaben vorbereitet haben.

In einigen Ländern sind auch entsprechende medizinische Proben notwendig um zu beweisen, dass die Leihmutterschaft die einzige wirkungsvolle Behandlungsmethode darstellt.

In diesen Fällen kann ein medizinisches Gutachten im Ursprungsland, hier Deutschland, verlangt werden.

Gleichzeitig wird bei der zukünftigen Leihmutter eine medizinische Untersuchung durchgeführt um sicherzugehen, dass sie gesund ist sowie körperlich und geistig in der Lage ist, ihre Rolle als Leihmutter einzunehmen.

Im selben Moment wird auch der Honorarvertrag unterzeichnet. Die für die Behandlungsmöglichkeiten benötigten finanziellen Mittel müssen auf ein Treuhandkonto eingezahlt werden bevor der Leihmutterschaftsprozess beginnt.

Die zukünftigen Eltern sollten einen Versicherungsplan für die Leihmutter erstellen lassen. Wenn sie über eine eigene Police verfügt, kann eine Deckungserweiterung oder eine Zusatzversicherung ausreichen.

Dieser letzten Schritt ist jedoch nicht in allen Ländern notwendig. Nicht alle fordern den Abschluss einer Kranken-oder Lebensversicherung für die Leihmutter.

Gleichzeitig bereiten die Anwälte alle rechtlichen Dokumente vor, bevor der Leihmutterschaftsprozess begonnen wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die Verträge und Vereinbarungen über die Leihmutterschaft unterzeichnet.

In-vitro-Fertilisation und Schwangerschaftstest

Nachdem alle positive medizinische Gutachten vorliegen und Verträge und Vereinbarungen unterschrieben wurden, beginnt mit man mit der medizinischen Behandlung der assistierten Reproduktion.

Die Kinderwunschklinik wählt je nach Situation der Wunscheltern den für sie am besten geeignete Verfahrensablauf aus.

Die Vorgehensweise wird davon bestimmt, ob Eizellen- oder Samenspenden durch Spender benötigt werden:

  • Wenn die Wunschmutter ihre eigenen Eizellen für die IVF zur Verfügung stellt, werden ihre Eierstöcke stimuliert und eine Eizellentnahme durchgeführt (Follikelpunktion).
  • Falls eine Eizellspende nötig wird, wird die Prozedur an der Spenderin durchgeführt.

Die Samenprobe des Wunschvaters oder Spenders wird für die im Labor durchgeführte Befruchtung der Eizellen vorbereitet.

Nach einer Embryokulturzeit von 3 bis 7 Tagen werden der oder die hochwertigsten Embryonen für den Transfer in die Gebärmutter der Leihmutter ausgewählt; dabei wird auf die Einnistung und die daraus resultierende Schwangerschaft gewartet.

Ungefähr 10-12 Tage nach dem Embryonentransfer wird ein Schwangerschaftstest durchgeführt. Wenn dieser positiv sein sollte, wird das Ergebnis mithilfe eines Ultraschalls 10 Tage später bestätigt.

Die Leihschwangerschaft bis zur Geburt

Wenn die Schwangerschaft bestätigt wurde, hat die Leihmutter in zwei oder drei Wochen einen Termin bei ihrem Gynäkologen. Ihr Arzt ist derjenige, der sich um die medizinsche Kontrolle kümmert, das heißt, er bestimmt die notwendigen Behandlungen.

Viele Wunscheltern entscheiden sich dafür, beim Ultraschall im zweiten oder dritten Schwangerschaftsmonat dabei zu sein. Für sie ein bewegender Moment, da man das Kind schon deutlicher erkennen kann.

Wegen der Entfernung können die Wunscheltern während des Schwangerschaftsverlauf nicht immer so oft dabei sein wie sie es gerne hätten. Deshalb greifen sie auf andere Kommunikationswege zurück, wie das Internet oder über Skype, etc.

Die Agentur schickt den Wunscheltern Ultraschallbilder zu.Falls eine direkte Beziehung zwischen der Leihmutter und den Wunscheltern besteht, können sie sich sogar über Skype austauschen.

Wenn sich der Geburtstermin nähert, sollten die Eltern ins jeweilige Land reisen um hautnah das Kind ab der Geburt kennenzulernen.

Hier können Sie mehr darüber lesen, wie die Schwangerschaft abläuft.

Anerkennungsverfahren in der Leihmutterschaft

Die Anerkennung der Elternschaft kann während der Schwangerschaft oder nach der Geburt erfolgen. Je nach Land kann die Elternschaft durch ein Abstammungsurteil oder einfach durch eine Geburtsurkunde anerkannt werden.

Wenn das Kind im Ausland bereits registriert wurde können entsprechende legale Schritte in Deutschland vorgenommen werden. Die Eintragung erfolgt im Standesamt.

Voraussetzung:

  • Gültiges Gerichtsurteil im Ausland über die Vaterschaft des Kindes
  • Je nach Rechtslage des Landes eine Verzichtserklärung der Leihmutter oder ihres Ehemannes (falls verheiratet)
  • Die Wunschmutter kann anschließend das Adoptionsverfahren einleiten um als rechtliche Mutter anerkannt zu werden

Hier finden Sie mehr über die deutsche Rechtslage: Wie ist die Rechtslage in Deutschland?

Fragen die Nutzer stellten

Was sind die wichtigsten Schritte in einem Leihmutterschaftsverfahren?

durch Dr. Joel G. Brasch (gynäkologe).

Ärztlicher Check-up der Wunscheltern, Auswahl eines Samenspenders/Eizellenspenderin (falls nötig), Schaffung von Embryonen, Auswahl der Leihmutter, Ärztlicher Check-up der Leihmutter (und ihres Partners), rechtliche Authorisierung, Embryotransfer, Schwangerschaft, Geburt und Dokumentation und später die Rückkehr nach Hause.

Wie funktioniert eine Leihmutterschaft?

durch Natalia Alvarez (projektmanagerin von babygest).

Leihmutterschaft ist sowohl ein medizinischer als auch ein menschlicher Prozess. Im Gegensatz zu anderen Behandlungen der assistierten Reproduktion ist bei diesem Verfahren eine weitere Person neben dem Paar oder der Person mit Kinderwunsch anwesend.

Im Gegensatz zu dem, was bei Gametenspendern passiert, deren Beitrag vor der Schwangerschaft liegt, ist die schwangere Frau während der Fruchtbarkeitsbehandlung, der Schwangerschaft und der Geburt körperlich präsent, mit allen damit verbundenen Risiken, hormonellen Veränderungen und emotionalem Engagement.

Ein vorheriger Dialog, Entscheidungsfindung und Organisation sind entscheidend für den Erfolg des gesamten Verfahrens.

Wie kann man den Erfolg einer Leihmutterschaft garantieren?

durch Natalia Alvarez (projektmanagerin von babygest).

Der richtige Verlauf der Leihmutterschaftsbehandlung hängt ebenso sehr vom Engagement der Wunscheltern ab wie von der Professionalität der Agentur, der Klinik und der Anwälte. Potenzielle Eltern müssen die im Artikel aufgeführten Schritte strikt befolgen, um alle Erfolgsaussichten auf ihre Seite zu stellen.

Die Schwangerschaft ist jedoch ein biologisches und menschliches Phänomen, das durch Komplikationen und unvorhergesehene Ereignisse beeinträchtigt werden kann. Deshalb sollten Eltern alle möglichen Situationen im Vertrag voraussehen und einen zusätzlichen Geldbetrag voraussehen, um mögliche Probleme, die während des Prozesses auftreten können, zu lösen. Eltern wird in der Regel empfohlen, weitere 10-15% ausgehend der Pauschale für mögliche Eventualitäten zu haben.

Kann ich Mutterschutz beantragen bei einer Leihmutterschaft?

durch Natalia Alvarez (projektmanagerin von babygest).

Der Gesetzgeber gewährt Frauen, die ein Kind auf die Welt gebracht haben, Mutterschutz.

Mutterschutz ist im EU-Recht fest an Schwangerschaft und Entbindung geknüpft. Daher haben logischerweise Leihmütter nach geltendem Recht keinen Anspruch darauf.

Für Sie empfohlen

Um zu wissen, ob die Leihmutterschaft das Richtige für einen ist, sollte man sich vorher eingehend darüber informieren. Wir laden Sie ein, den nächsten Artikel zu lesen: Was ist Leihmutterschaft?

Der Erfolg hängt größtenteils von der Qualität der Fachleute ab, die im Prozess mitwirken. Wissen Sie, wer welche Rolle innehat? Hier erfahren Sie mehr: Fachleute in der Leihmutterschaft

Damit keine unangenehmen Überraschungen auftreten, sollte man sich vorher bei den Agenturen einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. In diesem Artikel lesen Sie, was alles in einer Leihmutterschaftsbehandlung dabei ist und welche zusätzlichen Ausgaben anfallen können. Was ist in einem Kostenvoranschlag in einer Leihmutterschaft inbegriffen?

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Literaturverzeichnis

Autoren und Mitwirkende

Dr. Joel G. Brasch
Dr. Joel G. Brasch
Gynäkologe
Dr. Joel Brasch ist Arzt und Leiter der 2005 gegründeten Klinik Chicago IVF. Durch die American Board of Obstretics and Gynecology zertifizierter Mediziner mit mehr als 25 jähriger Erfahrung in Kinderwunschbehandlungen und Reproduktionsmedizin. Dr. Brasch ist ebenso Leiter der Abteilung für reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit im Ärztezentrum Mount Sinai. Mehr über Dr. Joel G. Brasch
 Natalia Alvarez
Natalia Alvarez
Projektmanagerin von Babygest
Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Alicante. Sie verfügt über mehr als 9 Jahre Erfahrung im Bereich der assistierten Reproduktion und war Schöpferin und Leiterin der ersten Messe für assistierte Reproduktion in Spanien. Sie ist die Direktorin von Babygest und ist eine Expertin auf dem Gebiet der Leihmutterschaft, weil sie in all diesen Jahren die Möglichkeit hatte, hunderte von realen Fällen von Paaren kennenzulernen, die Behandlungen für Leihmutterschaft durchgeführt haben, und kennt die besten Fachleute und internationalen Kliniken. Mehr über Natalia Alvarez
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
Babygest Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die englische und deutsche Ausgabe von Babygest. Mehr über Romina Packan

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